Home Der Pfad Rueckblick Kontakt Impressum
Rückblick
 
kkkk

Kreismuseum Peine

 

Thomas May, Internationales GrashalmProjekt und GrashalmInstitut
Ein Schnitzprojekt und Rasenseminar mit Thomas May und Peiner BürgerInnen als offene soziale Skulptur

Beim «GrashalmProjekt» schnitzen viele verschiedene Personen Grashalme aus Balsa-Holz (1cm x 1cm x 16cm).Jeder Grashalm wird nummeriert und bekommt den Vornamen, den ersten Buchstaben des Nachnamens sowie die Berufsbezeichnung des Schnitzers zugeordnet. Diese Grashalme werden in einer Installation mit ca. 10 cm Abstand zueinander in un­krautfreien Roll-Rasen gesteckt. Über Nummern an den Halmen, Listen und Karten zur Ortung kann jedem einzelnen Halm die gesammelten Daten zugeordnet werden und so Erkenntnisse über dessen Herkunft gewonnen werden.
Die Installation sammelt subjektive dreidimensionale Positionen zum Thema Grashalm, ohne objektive Wertungen darüber aufzustellen.
Der Versuch alle sozialen Schichten in das Projekt zu involvieren, sowie seine Erweiterung in den internationalen Raum bis nach China schaffen ein dreidimensionales, kulturüber­greifendes Bild der einfachen Pflanze.
Im Rollrasen stehen die Grashalme wieder ihrem Vorbild gegenüber.

     

   
Kunsttreff Abbensen
   

Sabine Glandorf – Dipl. Designerin
Die Inspirationsquellen von Sabine Glandorf sind sowohl in der Natur als auch im technischen Bereich. Frau Glandorf vereint in ihren Bildern Oberflächenstrukturen und Formen aus Flora und Fauna mit großflächigen Maschinenteilausschnitten zu kontrastreichen und interessanten Bildkompositionen.
Das Verarbeiten von verschiedenen Fremdmaterialien, wie z. B. Sand, Sägemehl, Collagepapieren ergibt sowohl auf der Leinwandoberfläche als auch auf der Papieroberfläche eine interessante Struktur.

Brunhilde Ahrens
Keramik ist das Gestaltungsmaterial von Brunhilde Ahrens. Ihr einfühlsamer Umgang mit Ton bietet ihr eine individuelle Ausdrucksform auch in Verbindung mit anderen Materialien.
Brunhilde Ahrens Arbeiten sind figürlich, als auch abstrakt.
Die Thematik „Natur und Technik“ inspirierte Brunhilde Ahrens, den archaischen Werkstoff Ton (Terrakotta – gebrannte Erde), der in hoch komplizierten technologische Verfahren auch in der Industrie genutzt wird, z.B. für Medizin und Bau, in der Darstellung beide Komponenten zu berücksichtigen.
Ist gelernte Laborantin und seit 1990 in hauseigener Werkstatt tätig, hauptsächlich für Auftragsarbeiten
Dozentin in der Erwachsenenbildung für Werken und Kreatives Gestalten

 
c
   

Forum Peine

 

 

   

AFANASSI MAKOVNEV »CHUKOTKA«

Afanassi Makovnev lebt und arbeitet einen großen Teil des Jahres in der Region westlich und östlich der Beringsee. Menschen und einzigartige Natur-Motive dieser Region sind Gegenstand seiner Arbeit. Künstlerisch festgehalten in eingehenden Momentaufnahmen, flüchtige Perspektiven des Lebens und kunstvolle Ansichten einer imposanten wie beeindruckenden Natur. Wasser, Eis und Licht sind die bestimmenden Elemente. Die Aufnahmen sind oft so unwirklich schön und kunstvoll, als wären sie arrangiert oder am PC überarbeitet. Und doch sind es zwar künstlerisch eingefangene, doch authentische Fotos.
Afanassi Makovnev, am 24. März 1962 in Moskau geboren, lernte in früher Kindheit das fotografische Handwerk und die Entdeckung der Welt durch ein Objektiv. Ein zweites Standbein hat Makovnev als Natur-Dokumentar-Filmer und Walforscher. Zudem leitet und organisiert Makovnev Fotoexpeditionen in die russische Arktis und den Fernen Osten. Im Jahre 2002 lernte Afanassi Makovnev während einer Kanada-Reise Twiggy Walk kennen. Mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter Jeva Maria lebt Makovnev zurzeit im holländischen Nijmegen.

 
c
   

kunstraum-malerhof-voigtholz        

 

   

Peter Conrad Beyer - Filmemacher  

Peter Conrad Beyer ist mir anläßlich der letzten beiden RUNDGÄNGE an der Hochschule für Bildenede Künste in Braunschweig aufgefallen. Er studiert seit 2000 an der HBK Film bei Priof. Birgit Hein und Prof. Gerhard Bütenbender, stammt aus Stralsund.
Seine Filmografie umfaßt zahlreiche Filme, Episodenfilme, Dokumentationen, experimentelle Filme und Mehrfachprojektionen.
Die Arbeiten sind teilweise unterlegt mit von ihm kreierte Magnetic Sounds.   Beyers Filmarbeiten wurden bereits auf zahlreichen Filmfestivals im In- und Ausland gezeigt. Er ist Preisträger des Max Ophüls Filmpreises/Saarbrücken.

 
c
   
Brillen Wichmann
 
   

Dieter Rammlmair

Leitfaden der meisten Objekte und Skulpturen ist das Thema „Androgyn“ (zwitterhaft).
Androgyn ist der Versuch, Kontraste wie: hart und weich, spitz und rund, warm und kalt, weiß und farbig, männlich und weiblich zu vereinen unter Belassung eines veränderlichen Maßes an Eigenständigkeit des einen oder anderen Gegensatzes.
Hinschauen und Wahrnehmen. Nicht alles ist wie es scheint.
Kommunikationskulpuren beleuchten das Nicht-Kommunizieren können oder wollen. Begehbare Skulpturen laden einerseits ein, andererseits unterbinden sie. Verletzen und verletzt werden:
Einige Objekte und Skulpturen vermitteln Verletzlichkeit und Verletzungen, sind Werkzeug und Opfer. Hautnah verdeutlichen Rindenarbeiten diesen Aspekt.

   
Alte Stellmacherei
 
   

Dorle Severit aus Uetze
Tausendundeine Nacht und andere Impressionen
Bilder in verschiedenen Maltechniken sowie bemalte Keramikkugeln

Will man das Werk der Künstlerin Dorle Severit erfassen, merkt man sofort, dass das nicht "auf einen Blick" möglich ist, so facettenreich ist ihr Können. Sie lässt sich auch nicht auf einen Stil festlegen, das würde bedeuten, sie zu fesseln, sie in eine "Schublade" zu stecken. Dorle Severit ist eine Suchende, eine Neugierige, die alles lernen, alles können möchte. DER WEG IST DAS ZIEL, das könnte man über ihren Arbeitsstil sagen. Und ihr Weg ist keiner, der stur geradeaus geht, er zweigt in verschiedene Richtungen ab.

   
Kulturverein Ilsede
 
   

Das Werk von Kornelius Bergmann

Kornelius Bergmann, Oberstudienrat i.R., geboren 1941 in Braunschweig.
Studium Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Englisch und Philosophie in Braunschweig.
Unterrichtstätigkeit als Kunstpädagoge an mehreren Gymnasien,
auch in England, Schottland, USA und Frankreich.
Mehrere Ausstellungen im In- und Ausland, vor allem in Paris/Frankreich.
Sein Werk umfasst Portraits, Zeichnungen, Druckgrafik
( Kupferstich-Lithographie-Siebdruck-Holzschnitt) und Gemälde.
Besondere Auseinandersetzung mit dem Clairobscur-Holzschnitt, dessen Technik die Grenzen zwischen Zeichnung, Druckgrafik und Malerei verwischt. Farben werden überlappend deckend gedruckt, so dass die dargestellten Formen modelliert werden und Wirkungen auf einem komplexen Zusammenspiel von Linien, Flächen und Farben und einer besonderen Verteilung von Licht und Schatten beruhen.

   
Galerie Gillmeister
 
   

Malte Brekenfeld „Amouröse Gesellschaften “
Multiple Bilderwelten- Mikrokosmos-Phantastereien. Öl und Mischtechniken.

In seinen Arbeiten stellt er die Farben in den Mittelpunkt, macht sie zu Hauptdarstellern und schafft Erlebnisräume. Brekenfeld bringt dabei die Flächen in Einklang, die auf den Betrachter fröhlich wirken. Der Betrachter verliert sich in den Bildern, so als hätte dieser Halluzinationen. Umkreist wird dieses Fragment Mensch, von allerlei Getier, Menschgetier und Utensil. Es sind surreale Gestalten, die wie fremd montiert sind. In der Phantasie der Szenerie, werden die Bilder von dämonischen Figurinen und Fabelwesen bevölkert. Hier wie da sind menschliche Wesen mit Tierköpfen oder Tierkörper mit menschlichen Gesichtern ausgestattet. Fische und Menschen, Menschen und Vögel verwandeln sich ineinander, verraten so ihre Wesenszüge. Von ihrer Zeit geprägte Protagonisten, vorzugsweise gebrochene Existenzen, kostümierte Erscheinungen, Narren tanzen wie erstarrt auf der Welten Bühne. Malte Brekenfeld verbindet beharrend Altmeisterliches mit bizarren Szenen, gemacht aus karikativen Figuren eines George Grosz, mit verzweifelt schrillen Posen des deutschen Expressionismus und den poppigen Zitaten des Heute.

   
Kleine Galerie “Zur alten Ziegelei”
 
   

„Reflexionen“ Ausstellung von Anne Hansen

Zu sehen waren zwei unterschiedliche Reihen von Arbeiten. Eine Sequenz zeigt abstrahierte schemenhafte, nie detailliert wiedergegebene Figuren in unterschiedlich interpretierbaren Beziehungen, deren Konstellationen häufig nicht von vornherein geplant sind , sondern sich bei der Entstehung der Komposition entwickelt , sich herauskristallisiert haben, und über ein rein abstraktes Form - ,Farb- und Strukturenspiel hinaus gehen.
Acrylmalerei als flexible Technik bildet die Grundlage .Oft werden Sand, Bitumen eingearbeitet oder -und- collageartige Elemente eingefügt, Kreide und Graphit Akzent gebend angewandt. Beziehungen sind der „Hintergrund“ für die schmalen Bilder im Hochformat von 40 x17/ 60 x 40 auf Karton.